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Lecker essen, locker bis zu 60 Prozent sparen!

Ein guter Topf nutzt Energie effizient
Beim Kochen ist eine gute Wärmeübertragung wichtig: Verwenden Sie Kochtöpfe zum Beispiel aus Edelstahl mit Kupfer- bzw. Aluminiumkompensboden (auch: Sandwichboden) oder aus emailliertem Stahl.

Und: Der Durchmesser eines Topfes sollte nicht kleiner sein als die Herdplatte. Sonst werden bis zu 20 Prozent Wärme vergeudet. Ein Kochtopf sollte plan sein und der Deckel gut abschließen.

Deckel drauf!
Beim Kochen gilt: Deckel drauf! Sonst benötigen Sie die dreifache Menge Energie. Unsere Idee: Mit einem Glasdeckel sehen Sie immer, was sich im Topf tut.

Kochplatte rechtzeitig ausschalten
Nutzen Sie die Nachwärme: Schalten Sie die Kochstelle fünf bis zehn Minuten vor Ende der Gar-Dauer aus.

Wenig Wasser
Vor allem Kartoffeln und Gemüse lassen sich auch mit wenig Wasser im geschlossenen Topf zubereiten. Schalten Sie rechtzeitig zum Weiterkochen auf eine niedrigere Stufe. Das spart Energie und schont die Vitamine.

Schnellkochtopf – wenn’s länger garen muss
Mit dem Schnellkochtopf sparen Sie zwischen 30 und 60 Prozent Energie. Außerdem ist die Gardauer kürzer als bei einem herkömmlichen Kochtopf. Gut geeignet zum Beispiel für Rouladen, Linsensuppe usw.

Backofen nicht vorheizen
Vorheizen ist meist nicht erforderlich – außer bei Brot und Gebäckarten wie Blätterteig oder Biskuit. Ohne Vorheizen sparen Sie bis zu 20 Prozent Energie.

Platz genug im Ofen
Nutzen Sie den Platz im Backofen so gut wie möglich. Umluftherde bieten bis zu vier Ebenen gleichzeitig. Allerdings: Kleinere Braten unter zwei Kilogramm bereiten Sie sparsamer auf der Kochplatte zu.

Umluft statt Ober- bzw. Unterhitze
Beim Umluftherd können Sie um 20 bis 25 Grad Celsius niedrigere Temperaturen wählen. Bei gleicher Gar-Dauer.

Damit die Wärme drinbleibt
Öffnen Sie die Backofentür nur, wenn's wirklich erforderlich ist. Und schalten Sie den Ofen am besten 10 Minuten vor Gar-Ende ab.

Mikrowelle für kleine Portionen
Mit der Mikrowelle bereiten Sie kleine Fertiggerichte und Tellerportionen auf. Und das in drei bis vier Minuten. Die Speisen sollten möglichst flach auf dem Teller verteilt sein, damit sie schnell und gleichmäßig erwärmt werden.

Vitamine schonen, Energie sparen
Die Mikrowelle erzeugt die Wärme direkt im Lebensmittel. Es genügt also, wenn Sie beim Garen von Gemüse und Kartoffeln ein bis zwei Esslöffel Wasser hinzugeben. Das schont die Vitamine und Ihren Geldbeutel.

Kombigeräte bringen’s
Sie mögen Gratins oder Braten am liebsten knusprig? Mit einem Mikrowellen-Kombinationsgerät sparen Sie Strom und Zeit: Es hat zusätzlich eine oder mehrere Beheizungsarten. Und erlaubt die Wahl zwischen Ober- und Unterhitze, Umluft und Grill – oder kombiniert mit der Mikrowellen-Funktion.

Wasserkocher, Toaster & Co.
Ihr Teewasser bringen Sie mit einem Wasserkocher schneller zum Sieden als auf dem Herd. Und Brötchen werden schneller knusprig auf dem Toaster – so sparen Sie gegenüber der Zubereitung im Backofen bis zu 70 Prozent Energie ein.


Quelle: » www.rwe.de


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©2006-2010 Thomas Josten